Aufgelesen - Dinge, die etwas bedeuten

1981

Das Akademie-Logo

von Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.

Im Jahr 1981 – nach erfolgreichem Umbau und Renovierung des Fortbildungsinstituts – entwirft der Typograf Gerold Gehrlein für die Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe ein Signet. Das Akademie-Logo wird vom Bundesminister des Inneren Herrn Gerhart Rudolf Baum anlässlich des Wettbewerbs „Grafik Design Deutschland“ in Berlin mit dem 1. Preis ausgezeichnet und weltweit veröffentlicht.

Die Quellen:

1984

Die Therapieplanung

von Dr. Anne Behle, M.A.

Fragt man die Oralchirurgin Dr. Anne Behle, M.A., nach Dingen, die ihr im Zusammenhang mit der Akademie etwas bedeuten, fällt ihr sofort die Therapieplanung ein. Kein Wunder, hat sie doch 2003-2006 als Zahnärztin in der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe gearbeitet und 2005-2007 den Masterstudiengang „Integrated Dentistry“ absolviert. In dieser Zeit hat sie die Therapieplanung mit dem Befundbogen der Akademie, den es bereits seit 1984 gibt, verinnerlicht. Auch in der rein oralchirurgischen Praxisklinik, die sie mit ihrem Ehemann Dr. Jan Behle, M.S. seit 2014 führt, setzt sie den Befundbogen zur Therapieplanung regelmäßig und effektiv ein.

Die Quellen:

Beitrag „Befundblatt zur Befunddokumentation und prothetischen Therapiefindung“ von Michael Heners und Winfried Walther aus dem Jahr 1984

„Zusammen mit den Röntgenbildern und den Planungsmodellen bildet es die Dokumentation für eine systematisch gefundene Therapie. Voraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz dieses Hilfsmittels ist jedoch, daß der Zahnarzt seine Therapie nicht am Behandlungsstuhl entscheidet, sondern der prothetischen Therapiefindung, losgelöst vom klinischen Betrieb, einen besonderen zeitlichen Einsatz einräumt. Auf diese Weise kann erreicht werden, der vielfältigen Problematik, die dem Ersatz von Zähnen innewohnt, mit der erforderlichen Sicherheit gerecht zu werden.“

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2005

Der Würfel – vom logischen Denken zur Krone der Bildungsbiographie

von Dr. Steffen Müller, M.A., M.Sc.

Bei Dr. Steffen Müller, M.A., M.Sc., steht noch der Masterwürfel aus dem Jahr 2005 auf dem Schreibtisch. Er erinnert ihn stets auch an den Zauberwürfel als Drehpuzzle Anfang der 80er Jahre. In dem persönlich gehaltenen Beitrag lässt er beim Betrachten des Masterwürfels seine Gedanken schweifen. Er erinnert sich an den Masterstudiengang „Integrated Dentistry“ und reflektiert was von diesem „Zauberwürfel“ übriggeblieben ist.

Die Quellen:

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