Walther-Engel-Preis - für eine bessere Zahnheilkunde

1986

Professor Klaiber - Der erste Preisträger erinnert sich

von Prof. Dr. Winfried Walther

Der Walther-Engel-Preis wurde von Michael Heners 1986 als Auszeichnung für besonders herausragende Leistungen auf dem Gebiet der zahnärztlichen Fortbildung eingeführt. Die erste Preisverleihung fand im Rahmen der ersten Karlsruher Konferenz statt. Die Auszeichnung sollte insbesondere jungen zahnärztlichen Lehrern Motivation und Ansporn sein. Der Ausgezeichnete sollte darüber hinaus die Gelegenheit erhalten, seinen fachlichen Horizont durch einen Aufenthalt in einer von ihm selbst gewählten Institution der Zahnheilkunde zu erweitern. Damit der internationale Austausch gefördert wird, sollte diese Institution allerdings nicht in seinem Heimatland liegen.

Die Quellen:

Der erste Walther-Engel-Preisträger 1986
Prof. Dr. Bernd Klaiber, Würzburg

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2011

Ein Gruß von Priv.-Doz. Dr. Anne Wolowski aus Münster

von Priv.-Doz. Dr. Anne Wolowski

Die Walther-Engel-Preisträgerin der Jahres 2011 ist Frau Priv.-Doz. Dr. Anne Wolowski aus Münster. In einem persönlich gehaltenen Gruß aus Westfalen berichtet sie von ihrer Akademie. Sie streicht die Wichtigkeit psychosozialer Themen im Karlsruher Kursprogramm heraus.

Die Quellen:

2012

Dr. Elmar Ludwig - Alterszahnheilkunde braucht Aufmerksamkeit

von Dr. Elmar Ludwig

Der Walther-Engel-Preisträger des Jahres 2012 ist Dr. Elmar Ludwig. Er gibt in einem persönlich gehaltenen Erfahrungsbericht Einblicke in seine Aktivitäten als Referent für den Bereich der Alterszahnheilkunde.

Die Quellen:

Bericht aus dem Zahnärzteblatt Baden-Württemberg Ausgabe 5/2012, S. 30-32

„Entscheidend für seine Arbeit waren neben dem wissenschaftlichen Impetus die Versorgungsprobleme der alten Patienten, die ihm am Herzen liegen. Dr. Ludwig zeigte, wie praktikable und effiziente Lösungen zu einer spürbaren Verbesserung der zahnärztlichen Betreuung führen können.“

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Pressebericht Die ZahnarztWoche DZW 09 Ausgabe17/2012

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2017

Interview mit Dr. Ingwert Tschürtz, M.A.

von Markus Hermann

Dr. Ingwert Tschürtz, M.A. ist der Walther-Engel-Preisträger des Jahres 2017. Er wurde für seinen Fortbildungseinsatz im Bereich der Zahnärztlichen Hypnose ausgezeichnet. Die Akademie ist für ihn seine persönliche berufliche Heimat geworden. Doch lesen Sie selbst.

Die Quellen:

Fortbildungsprogramm 2018 - Curriculum Hypnose

„Während der Trance wird der Puls langsamer, der Blutdruck fällt, die gesamte Muskulatur entspannt sich. Diese Entspannung des Patienten erleichtert den Zugang zum OP-Gebiet, dadurch kann der Zahnarzt ohne große Unterbrechung arbeiten. Im Curriculum „Zahnärztliche Hypnose“ lernen Sie, Hypnose in der Praxis für Ihre Patienten einzusetzen.“

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2019

Gezielte Förderungen für Zahnärztinnen in der zahnärztlichen Chirurgie - ein Pilotprojekt an der Akademie

von Prof. Dr. Margrit-Ann Geibel

Warum eine gezielte Ausbildung für Zahnärztinnen? Der Nachwuchsmangel in der Chirurgie gibt zu denken. Das nachweislich stärkere Interesse von Ärztinnen für andere  Fachbereiche wie Kinderheilkunde, Dermatologie oder auch HNO ist als Ursache dafür nicht auszuschließen. Auch in der zahnärztlichen Chirurgie gefährdet das mangelnde Interesse möglicherweise die Basisversorgung in der Zahnmedizin. In diesem Beitrag gibt die Walther-Engel-Preisträgerin 2019 Einblick in den Aufbau Ihres Curriculums „Zahnärztliche Chirurgie und orale Medizin für Zahnärztinnen“.

Die Quellen:

Fortbildungsprogramm 2020 - Curriculum Zahnärztliche Chirurgie und orale Medizin für Zahnärztinnen

„Es hat das Ziel, den Teilnehmerinnen Sicherheit in der zahnärztlichen Chirurgie zu vermitteln. Dies gilt sowohl für die klassischen dentoalveolären Eingriffe der Oralchirurgie wie auch für die zahnärztliche Implantologie.“

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