Die Konferenzen

1985

Internationales Symposium in Karlsruhe - 25 Jahre Zahnärztliches Fortbildungsinstitut

von Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.

Im Jahr 1985 feiert die Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe das 25-jährige Jubiläum ihres Zahnärztlichen Fortbildungsinstitutes. Weit über 100 Referenten aus der ganzen Welt kommen nach Karlsruhe. Viele Schwarz-Weiß-Fotos dokumentieren diesen internationalen Kongress. Eines der Erfolgsrezepte der Zahnärztlichen Fortbildungsakademie wird bei diesem Symposium augenscheinlich: Wissenschaftlich praktische Arbeit kombiniert mit internationalem Gedankenaustausch.

Die Quellen:

Das Programm zur Konferenz 25 Jahre Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe, zugleich 4. Internationales Quintessenz Symposium und 3. Internationales Keramik Symposium vom 28.-30. März 1985 in Karlsruhe

„Innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ist keine vergleichbare Fortbildungsinstitution zu finden, in der wissenschaftlich praktische Arbeit so eng verbunden ist mit internationalem Gedankenaustausch. Diese Kombination bietet dem Fortbildung suchenden Kollegen die Gewähr, in Karlsruhe wissenschaftlich aktuelle Berichte zu hören, die die Verbindung mit der Praxis nicht verloren haben.“

Jetzt durchblättern:

Der Bericht in den Zahnärztlichen Mitteilungen zum Internationalen Kongress in Karlsruhe anlässlich des 25-jährigen Jubiläums

Jetzt durchblättern:

1986-2020

Die Kongressorganisation - im Gespräch mit Herrn Klaus Link

von Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.

Ein zahnärztliches Fortbildungsinstitut ist auf engagierte Partner bei der Organisation von Großveranstaltungen angewiesen. Klaus Link, Geschäftsführer der congress & more Klaus Link GmbH, ist seit vielen Jahren unser geschätzter und kompetenter Partner. Er erinnert sich in einem persönlichen Gespräch an viele Jahre der Zusammenarbeit, vom allerersten Kontakt zur Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe bis hin zum Neubau unter dem Direktorat von Professor Walther und der Planung der Bundesversammlung der Deutschen Zahnärzte und der Jubiläumskonferenz 2020 in Karlsruhe.

Die Quellen:

2008

Der Master's Day feiert seine Premiere

von Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.

Im Jahr 2008 findet an der Akademie erstmals der Master's Day statt. Ein Tag an dem Absolventen aus dem Masterstudiengang Integrated Practice of Dentistry ihre Ergebnisse präsentieren und zur Diskussion stellen. Der Master's Day 2008 widmet sich der Zahnarztangst.

Die Quellen:

Einladung zum Master's Day am 05. Juli 2008

„Warum gibt es Menschen, für die der Besuch beim Zahnarzt mit unerträglicher Angst verbunden ist, und wie löst man die damit zusammenhängenden Probleme? Zwei Kollegen haben unterschiedliche Problemkreise dieses oft verdrängten Phänomens untersucht. Sie werden berichten und sich der Diskussion stellen.“

Jetzt durchblättern:

2010

Die erste Herbstkonferenz - gemeinsam neue Wege beschreiten

von Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.

Die Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe beschreitet im Jahr 2010 zusammen mit der Bezirkszahnärztekammer Karlsruhe einen neuen Weg. Sie führen ins Fortbildungskalendarium die Herbstkonferenz ein. Im Mittelpunkt stehen der kollegiale Erfahrungs- und Wissensaustausch. Sehr passend für die Premiere des neuen Konferenzformates lautet das Thema „Wie kommt das Neue in die Praxis?“

Die Quellen:

Das Programm der ersten Herbstkonferenz und dem Master's Day 2010

Jetzt durchblättern:

Der Bericht von Dorothea Kallenberg zur ersten Herbstkonferenz im Zahnärzteblatt Baden-Württemberg Ausgabe 11/2010, S. 14-16

„Ganz neue Wege der Fortbildung hat man mit der Herbstkonferenz 2010 der Akademie Karlsruhe und der BZK Karlsruhe beschritten. Im Kongresshaus in Baden-Baden löste man sich vom Konzept des alleinigen Expertenvortrags und ließ Arbeitsgruppen zu Wort kommen, die ihre gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse vortrugen. Ein gelungenes Fortbildungskonzept, das geeignet ist, das gesamte Praxisteam zu begeistern.“

Jetzt durchblättern:

2015

Die 30. Karlsruher Konferenz - Ästhetik im Blick

von Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.

Im Jahr 2015 jährt sich die Karlsruher Konferenz zum 30. Mal. Ein Grund sich diese Konferenz genauer anzuschauen. Der Beitrag bezieht sich auch auf einen „Nachklapp“ zur Karlsruher Konferenz. Dieses Video schließt den Karlsruher Vortrag ein. Im Zentrum des Beitrages steht aber freilich die Karlsruher Konferenz mit ihrem fachlichen Part. Das Thema der 30. Karlsruher Konferenz ist: „Ästhetik im Blick - Der Blick für Ästhetik“.

Die Quellen:

Das Programm der 30. Karlsruher Konferenz 2015

Jetzt durchblättern:

Der Pressebericht in den Zahnärztlichen Mitteilungen Ausgabe 8/2015, S. 28 und 30

„Die Rolle der Ästhetik bei Zahnrestaurationen hatte sich die Karlsruher Akademie für Zahnärztliche Fortbildung bei ihrer diesjährigen Konferenz auf die Fahnen geschrieben. Namhafte Referenten aus den Bereichen Prothetik, Oralchirurgie, konservierende Zahnheilkunde und Zahntechnik stellten am 20. März 2015 ihre Thesen vor. Einigkeit herrschte darin, dass es in der Zahnmedizin auch Grenzen des Machbaren bei der Umsetzung eines Schönheitsideals gibt.”

Jetzt durchblättern:

Video-Rückblick zur Karlsruher Konferenz mit Vortrag

Video öffnen (YouTube)

2019

Die Herbstkonferenz und Master's Day 2019

von Dr. Dr. Hans Ulrich Brauer, M.A.

Am 27. September 2019 fand im Kongresshaus Baden-Baden die 10. Herbstkonferenz statt. Diese Jubiläumskonferenz stand unter dem Thema „Arzt und Zahnarzt – zwei Welten, ein Körper?“. Eingeladen hatten Prof. Dr. Winfried Walther und Dr. Norbert Engel. Durch das abwechslungsreiche Programm führten Professor Dr. Winfried Walther und Dr. Volker Bracher. Die Abendveranstaltung fand im Kurhaus Baden-Baden statt. Eine rundrum gelungene Veranstaltung, die die Zahnärzte und das ganze Team begeisterte.

Die Quellen:

Das Programm zur 10. Herbstkonferenz

Jetzt durchblättern:

Der Konferenzbericht aus dem Zahnärzteblatt Baden-Württemberg Ausgabe 11/2019, S. 44-45

„Prof. Walther beschrieb es so: „Der Patient hat heute Anspruch darauf, dass bei seiner Versorgung sein gesamter Status berücksichtigt wird, alles was medizinisch ge geben ist, in seinem individuellen Fall“. Fünf Referenten beleuchteten das Tagungsthema, um am Ende festzustellen, dass es Zeit wird, die gegenseitigen Vorbehalte zwischen Ärzten und Zahnärzten abzubauen, weil es nur einen Körper gibt und zwar den des Patienten.“

Jetzt durchblättern:

Der Fluorid-Anamnesebogen als Arbeitsergebnis (Quelle: Masternetzwerk Integrated Dentistry e.V.)

Jetzt durchblättern:
Oops, an error occurred! Code: 20200713004329e743ced0